Da ich am Wochenende das BlogCamp in Zürich besuche und dort meine ersten Videobeiträge aufnehmen will, kommen mir die folgenden Tipps gerade recht:
- Vor der Aufnahme Wasser trinken
Weder das Befeuchten der trockenen Lippen mit der Zunge, noch das dauernde Räuspern bei einem trockenen Hals will irgend ein Zuschauer sehen!
- Szene mehrmals aufnehmen
Hollywood Regisseure nehmen jede Szene mehrmals auf. Hunderte Male. Und das aus gutem Grund. So kann später die am besten gelungene Szene für die Endversion genutzt werden.
- Lächle!
- Stimmlage und Lautstärke variieren
Auf keinen Fall in einem monotone Art verfallen!
- Bewege deinen Kopf beim Sprechen
Körpersprache oder das Bewegen von Händen ist auf einem Videobeitrag meist nicht zu erkennen. Um in einem Video etwas auszudrücken, bleibt da eben nur die Bewegung des Kopfe. Damit sind natürlich auch Lippenbewegungen, das Hochziehen der Augenbrauen, etc. gemeint.
- Schau dich vorher im Spiegel an
Sei dir sicher (das du gut aussiehst) und dich so vor Publikum präsentieren willst.
- Lerne die benötigte Software kennen
Schneiden, Überblendungen, Audiospuren bearbeiten, etc..
Das sind alles Fähigkeiten, die zur Produktion eines Videobeitrages von Nutzen sein können.
(via BloggingTipps.com)
Das Ganze sollte natürlich nicht in Stress ausarten.
Hauptsache Spaß!
Mit diesen Worten verabschiede ich mich und wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende! Bis Montag in aller Frische. 
Wie bereits in vielen Blogs geschrieben wurde, war die Beteiligung am “Blog Action Day” nicht wirklich überragend! Viele Blogger scheuen wohl die Mühen, einen Artikel zu schreiben!
Da war natürlich die Beteiligung an “Free Burma” um einiges leichter….
Auf meinen unergründlichen Wegen durch das Netz
habe ich ein dazu passendes Comic entdeckt:

Leider hat dot-cube keinen Feed, aber ich werd schauen, dass ich öfters mal ein zu einem bestimmten Thema passendes Comic ausgraben kann! 
Ich war heute Abend beim Stuttgarter TAC Treffen.
Wie erwartet, ein super lustiger Abend.

TAC wird auf einem rund Spielfeld aus Holz mit jeweils vier farbigen Murmeln pro Spieler gespielt. Ziel ist es die jeweils eigenen Steine von der Basis in das eigene Haus zu bringen. Die Zugmöglichkeiten werden durch fünf Karten, die man pro Runde bekommt vorgeben. Es gibt hierbei reine Zugkarten, die wie ein Würfel funktionieren, aber auch Sonderkarten, die beispielsweise den letzten Zug rückgängig machen oder zwei Kugeln austauschen.
Für jede Spielrunde muss man so eine neue Strategie zum Ausspielen der Karten entwickeln, in die auch die Situation des Teampartners einbezogen werden muss. Sobald man das eigene Haus voll ist, darf man die eigenen Karten für die Züge des Mitspielers einsetzen. Sieger ist das Team, das zuerst alle Kugeln in den eigenen Häusern platzieren kann.
Zitat: Brettspiel-Blog
Ich kann nur alle Stuttgarter und “In-der-Umgebung-Wohnenden” dazu auffordern, ebenfalls mal mitzuspielen! Absolut geniales Spiel!
Oktober 18, 2007 - Stefan Graf
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Blog, Tools

Am 24. September habe ich BlogSpeed auf meinem Blog integriert. War eine ganz nette Idee und sah, nachdem BlogRush so erfolgreich war, eigentlich nach einem viel versprechenden Widget aus.
Nur hat BlogSpeed laut meiner Statistik für genau 3 Besucher gesorgt. Einer davon war ich selbst.
Das ist eine absolut magere Ausbeute, dafür das ich schon 4 weitere User geworben habe und das Widget bei mir in der Sidebar bei jedem Seitenaufruf geladen wird.
Fazit: Raus damit!
Von Plugoo hatte ich ebenfalls gedacht, dass es eine nette kleine Erweiterung für meinen Blog sei. Am 9. September eingebaut, hat es mich von Anfang an mit der Funktionalität, Nachrichten vom Blog direkt an meinen IM zu schicken, überzeugt.
War auch ganz lustig und ein paar Besucher meines Blogs haben es genutzt.
Seit ein paar Tagen jedoch zeigt Plugoo meinen Status nicht mehr an und Offline-Messages verschwinden im Nirvana.
Fazit: Raus damit!
Es gibt für beide Tools gute Alternativmöglichkeiten, aber ob und wann ich die einsetze ist noch nicht entschieden!
Deshalb: Stay tuned!
Andreas hat mir heute einen interessanten Tipp gegeben und trotz ausgeschriebenem “Finder-Lohn” wollte er nix dafür haben. Danke!
Diese “Nettigkeit” gebe ich natürlich gerne weiter und berichtet deshalb ohne Eigennutzen über die neuen WordPress-Themes von Ricardo.
( SEO-Technisch verlinke ich natürlich “WordPress-Themes”!
)
Sehen nice aus und da ich gerade an meinem eigenen Theme arbeite, weiß ich wie aufwendig so ein Design sein kann. Ich sag mal “Dankeschön” im Namen der ganzen Blogosphäre! 
Oktober 17, 2007 - Stefan Graf
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Internet
Ich find’s immer wieder erschreckend wie feige manche Menschen sind.
Anonyme Nicknames, irgendeine Emailadresse einer fremden Person und dann Spammen, Flamen und Beschimpfen wo es nur geht!
Kennt jemand eine Möglichkeit den Ursprung einer IP herauszufinden?
Würde mir momentan auch reichen, wenn mir jemand mitteilen könnte, wer hinter der IP “91.17.21.218″ steckt!
Wer genauere Informationen parat hat, bekommt auf jeden Fall einen “Finder-Lohn”!
Scheint Deutsche Telekom AG zu sein, aber ich bin mir da nicht so ganz sicher…
Oktober 17, 2007 - Stefan Graf
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Tools
Hab gerade bei Robert in der SideBar ein interessantes Gadget gefunden und natürlich auch mal meinen Namen eingertragen…
Dabei kam dann folgende Karte zustande:
…da bin ich am Wochenende!

Würd mich freuen, das ein oder andere bekannte Gesicht,
bzw. bekannten Namen zu treffen! 
Nun blogge ich schon eine ganze Weile, lese viele anderen Blogs und fühle mich so langsam in der Blogoshpäre richtig wohl.
Ein immer wiederkehrendes Thema auf diversen „Make Money Online“-Blogs ist das Thema „Traffic“. Traffic ist wichtig für den Blog. Nur mit viel Traffic kann man erfolgreich vom Bloggen leben, usw… das alles wiederholt sich ständig. Und wiederholt sich ständig. Und wiederholt….. ihr wisst schon was ich meine.
Für mich ist Traffic auch wichtig! Aber nicht des Geldes wegen.
Sondern wegen den Besuchern selbst.
Nicht wegen den Massen an Fingern die irgendwelche Werbung anklicken können, sondern wegen dem Feedback das diese Besucher geben können.
Das Bloggen war für mich schon vom ersten Tag an eine Leidenschaft, aber ohne die Innovation der Kommentarfunktion wäre ich nie auf die Idee gekommen mir einen eigenen Blog zuzulegen.
Mir persönlich liegt es am Herzen mich mit den Leuten auf meinem Blog auszutauschen.
Schließlich will ich wissen was diese von meinem Blog halten, ob ihnen meine Beiträge zusagen oder was ihnen nicht so ganz passt.
Ich selbst bin ein „Viel-Kommentierer“ und wenn mir ein Artikel gefällt, oder vielleicht auch nicht gefällt, dann äußere ich mich auch dazu.
Aber auf einem Blog den keiner liest, kommentiert natürlich auch niemand.
Also ist aus diesem Blickwinkel der Traffic doch wichtig.
Und genau deshalb habe ich hier die vielen Ideen in den Weiten der Blogoshpäre aufgegriffen und selbst eine kleine Liste mit Tipps zusammengestellt.
Die folgenden Tipps beziehen sich jedoch mehr auf den Blog selbst, nicht auf irgendwelche Tools, etc…
- Die richtige URL
Eine eigene Domain ist schon was Tolles. Sie sagt oft sehr viel über den Blog selbst aus und ist, wenn man einen geschickten Namen wählt, auch sehr vorteilhaft für die allzeit beliebte Suchmaschinenoptimierung.
Mein alter Blog lief unter der Domain stefangraf.eu und war mit manchen Suchbegriffen in Google sehr weit oben.
Aber der Weg zu meinem aktuellen Ziel, war damit mühsam und schwer.
Mit stefan-graf.com ist dieser Weg um einiges leichter und wie man sieht auch um einiges erfolgreicher.
Für Blogger die ihren Blog zusätzlich zu ihrer normalen Website betreiben, sei jedoch gesagt, dass es sehr viel sinnvoller ist, den Blog auf der alten Domain zu betreiben.
(z.B. in einem Unterverzeichniss „/blog“)
Durch den Blog werden fast von alleine Links auf die eigene URL generiert und das gibt natürlich auch der Website selbst einen Schub.
- Die richtige Software
Es kann einen sehr großen Unterschied machen, welche Blog-Software eingesetzt wird. Bei den unzähligen Anbietern ist die Qual der Wahl enorm, doch gerade Systeme wie WordPress oder Serendipity, die auf eigenem Webspace betrieben werden müssen, bieten einige Vorteile gegenüber den Blogs von Bloganbietern.
Bei WordPress verfügt man, dank starker Community, über unzählige Plugins und die Möglichkeit das eigene Theme zu 100% selbst anzupassen, bietet die Gelegenheit einen Blog zu schaffen, der einzigartig ist und nur einmal in der kompletten Blogosphäre existiert.
Ein gutes Design, gute Usability (Benutzbarkeit) und natürlich auch, oder vor allem, der Inhalt bestimmen den (Traffic)Erfolg eines Blogs.
Wenn es für den Leser leicht ist, den Blog zu lesen, RSS zu abonnieren, in den Archiven zu schmökern, Unterseiten zu betrachten und sich ohne Probleme auf dem Blog zu bewegen, dann kommt er von alleine wieder.
Und mit dem zufriedenen Leser kommen auch die heiß begehrten Backlinks, die natürlich einen weiteren Traffic-Push-Faktor darstellen.
- Der richtige Beitrags-Titel
Ein Beitrags-Titel ist immer für 2 verschiedene Arten von Besuchern. Einmal sind da die Stammleser, die einen kurzen & prägnanten Titel möchten und auf der anderen Seite sind da die Besucher, die eine Suchmaschine benutzen und so den Blog finden sollen.
Die Regel „Kurz & Prägnant“ sollte also um ein bestimmtes Schlagwort erweitert werden. „Kurz, Prägnant & Google-Freundlich“ 
Natürlich gibt es da auch noch die Yigger & Digger, die eventuell auch auf dem Blog landen sollten. Für diese Besucher kann man sich aber an die alte Regel halten und zusätzlich einfach daran denken den Titel interessant zu formulieren.
Den Titel als eine Auflistung von Tipps, als eine Frage oder als eine Provokation zu formulieren hilft hier immer!
- Sei ein Teil der Blogosphäre
Egal welche Richtung ein Blogger einschlägt, wenn er sich nicht in der Blogosphäre integriert, wird er keinen Erfolg haben. Das bedeutet, dass man sich an die Regeln der Blogosphäre hält, dass man hinter seinen Aussagen stehen sollte, keinen Email, Trackback oder Kommentar-Spam betreibt, … da gibt es vieles was es zu beachten gilt und wiederum viele Regeln, die mehr oder weniger von Bloggern aktiv vertreten werden.
Wie ich bereits in einem anderen Artikel beschrieben habe, ist wohl die wichtigste Aussage:
“Schreibe nur etwas, was du auch persönlich vor einer Menge von Menschen sagen würdest!“
Für den Traffic bedeutet dies natürlich Aufmerksamkeit.
Qualitative Kommentare, Beiträge zu aktuellen Themen, … all das schafft Aufmerksamkeit für die eigene Person und den eigenen Blog.
- Schreibe für andere Blogs
Gerade wenn man noch ein unbekannter Blogger in den Weiten der Blogosphäre ist, gilt es einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Der einfachste Weg sind Gastbeiträge auf bekannten Blogs.
Stimmt die Qualität, werden die Leser des Beitrags mit fast 100 Protzentiger Sicherheit den Blog des Autors besuchen um zu erfahren, wer hinter diesem genialen Beitrag steckt. Wer viel Zeit hat, kann zu einem Thema mehrere gute Beiträge schreiben und diese auf verschiedenen Blogs als Gastbeitrag anbieten. So erreicht man eine große Anzahl an Leser.
Natürlich sollte dann der Inhalt auf dem eigenen Blog ebenfalls stimmen.
Die Gegenteilige Möglichkeit wäre, Gastautoren einzuladen.
So wird „Unique Content” für den eigenen Blog erzeugt und viele Gastautoren schreiben auch darüber, dass sie in einem anderen Blog einen Beitrag veröffentlicht haben. Gilt es nur die Frage zu klären, was bietet man einem Gastautor, ausser einem Link?
Und einen außerordentlichen Tipp habe ich gerade eben erst aufgeschnappt:
Biete an!
Die Blogosphäre liebt OpenSource! Die Blogosphäre liebt die Vernetzung und die Transparenz der Informationen. Wer etwas Besonderes besitzt, ob Code (z.B. in Form eines Plugins), Informationen (z.B. eBooks), Jobs, etc… der sollte diese Möglichkeit an seine Blogleser weitergeben und wird als Dank jede Menge Links und Traffic erhalten.
Viel Spaß beim Ausprobieren und wie immer freue ich mich über jede Art von Feedback!
Passend zu meinem Umzug und im Zuge des Blog Action Days habe ich ein paar Tipps aufbereitet, wie man in einer Wohnung aktiv zum Umweltschutz beitragen kann.
- Kürzer Duschen!
Ich liebe es unter der Dusche zu stehen und einfach mal abzuschalten. Das da der Wasserverbrauch natürlich enorm ist, ist klar. Wer kürzer duscht, spart jedoch nicht nur Wasser! Es wird auch weniger Strom zum Erhitzen des Wassers benötigt.
Ich gelobe Besserung!
- Weniger Fernsehen!
Ich kenne Haushalte, da läuft der Fernseher, auch wenn überhaupt niemand im Raum ist. Ami-Like! Und nicht zu verachten ist auch die Stand-By Funktion. Öfters mal den Stecker ziehen und mehr die frische Luft genießen tut nicht nur der Gesundheit gut, sondern spart auch einiges an Strom.
Hab mir grad einen großen „42er“ Plasma geleistet und jetzt kommt der Winter. Da wird’s nicht leicht sich an diese Regel zu halten. Aber ich geh dann einfach mehr Snowboarden!
- Energiesparlampen!
Normale Glühbirnen spenden zwar schneller Licht und haben keine so lange Vorlaufzeit, verbrauchen dafür aber auch 80% mehr Strom.
Wir haben in der kompletten Wohnung nur Energiesparlampen. War bissel teuer, aber das rechnet sich dann später mit dem Stromverbrauch wieder raus.
- Wäsche aufhängen!
Statt in den Trockner, lieber auf den Balkon. Die Sonne kann Wäsche genauso trocken. Das spart wieder Wasser und Strom. Und vor allem sorgt die Sonne dafür, dass die Kleidungsstücke in normalem Zustand bleiben und nicht wie im Trockner auf Babygröße schrumpfen!
- Pflanze einen Baum!
…und wenn die Grünfläche noch so klein ist. Bäume säubern unsere Luft und spenden Schatten. Und wer sich einen Obstbaum zulegt hat sogar noch was zu Essen.
Ich hab es als Kind geliebt auf Bäumen herumzuklettern und wer schon einmal einen Nachmittag in den Ästen eines Kirschbaumes verbracht und sich den Magen mit Kirschen voll geschlagen hat, der weiß ganz genau wovon ich rede.
Sowohl Ahornbaum wie auch Kirschbaum stehen immer noch im Garten!
- Neu statt Alt!
Neue Geräte verbrauchen meistens weniger Strom als alte. Die Technologie schreitet immer weiter fort und viele Hersteller achten auf Möglichkeiten ihre Geräte umweltfreundlicher zu gestalten.
Erkennbar sind Strom sparende Geräte an dem Energiesparlabel der EU mit dem Kennzeichen: A
Klar kann man nicht immer die neusten Geräte zu hause haben, aber ab und an mal ein neues Bügeleisen, oder ein neuer Staubsauger lohnt sich.
Und da freut sich sicher auch die Frau / Freundin!
- Richtige Position!
Nur ein Grad Unterschied bei der Raumtemperatur kann über 6% des Stromverbrauchs eines Kühlschrankes entscheiden. Also nicht gerade neben den Backofen oder anderen Hitzeerzeugenden Geräte stellen.
Wir haben bei der Neuplanung unserer Küche genau darauf geachtet. Der Kühlschrank ist so weit wie möglich von Herd und Heizung entfernt.
- Kochsünden vermeiden!
Die Kochsünde und der damit verbundene Energieverbrauch pro Jahr:
ungeeignetes Kochgeschirr - 10 bis 15%
schlecht genutzte Speicherwärme - 10 bis 15%
Kochen ohne Kochdeckel - 2 bis 6%
zuviel Ankochwasser - 5 bis 9%
Kochplattengröße und Topfgröße bzw. Kochgutmenge schlecht angepaßt - 5 bis 10%
Energiemehrverbrauch = 32 bis 55%
Ich bin zwar absolut kein Koch, aber auf solche Dinge kann man durchaus achten!
- Nicht Vorheizen!
Das Vorheizen des Backofens verbraucht 20% mehr Energie. Es sollte als weitgehend darauf verzichtet werden. Wenn ich mir eine Pizza in Ofen schiebe, dann brauch ich nicht Vorheizen. Zudem würde das ja noch mehr Zeitverlust bedeuten. 
Heikel wird es hier bei empfindlichen Teigen etc. In diesem Falle sollte dann natürlich vorgeheizt werden, bevor das Essen dann nachher ungenießbar wird.
Das war’s vorerst, was mir gerade so eingefallen ist.
Wer weitere Tipps hat … immer her damit!
… und in diesem 272 KB großen PDF Dokument gibt’s noch ein paar mehr Tipps zu einzelnen Geräten wie Waschmaschine, Backofen, Trockner, Kühlschrank, etc.