What’s your Startup Style? – The different types of Entrepreneurs
Oktober 27, 2011 - Stefan Graf | Kommentar schreiben | Entrepreneur, StartUp
My Life 2.0
Oktober 27, 2011 - Stefan Graf | Kommentar schreiben | Entrepreneur, StartUp
Oktober 25, 2011 - Stefan Graf | 2 Kommentare | Aktion, Ich, Sport

Der sehr interessante Artikel auf der Karriere-Bibel: “Routine Routine – In 21 Tagen neue Gewohnheiten entwickeln” hat mich inspiriert und ich will den Versuch wagen das Experiment an mir selbst auszuprobieren.
Schlechte Angewohnheiten hat jeder …
Vor allem was körperliche Gesundheit angeht, mache ich viel zu wenig und verbunden mit einem Bürojob ist das nicht gerade förderlich für das eigene Wohlbefinden.
Ich trinke zu wenig, esse zu wenig Obst und Gemüse, esse viel zu viel Süßes und treibe viel zu wenig Sport …
Also wo fange ich an?
Da ich im sportlichen Bereich seit letzter Woche wieder aktiver bin, läuft es bei mir eher auf die Ernährung hinaus.
Meine 21 Tage Challenge:
# Jeden Tag eine Portion Obst oder Gemüse
# Jeden Tag mindestens 2 Liter Flüssigkeit (Wasser und Milch)
Glaubt ihr es funktioniert wirklich in nur 21 Tagen schlechte Angewohnheiten abzulegen?
Was sind eure schlechten Angewohnheiten?
Sollten andere Blogger oder Twitterer ebenfalls eine 21 Tage Challenge starten,
dann hinterlasst die Info dazu gerne als Kommentar, mit Link zu eurem Blog oder Twitteraccount.
Ich erstelle dann hier eine Liste, die anderen als Inspiration dienen kann.
Damit das Ganze auch einen zeitlichen Rahmen hat, läuft diese Aktion bis Ende 2011. Viele werden ihre Challenge schon vorher abschließen und dann vielleicht mit einer neuen beginnen, andere wiederum werden es nicht schaffen wirklich 21 Tage am Stück die selbst ernannten Challenge-Vorgaben zu erreichen.
Sollte es weitere Teilnehmer geben, wäre eine Auswertung am Ende der Zeit natürlich der Logische Abschluss. Mal schauen was ich dazu Ende 2011 berichten kann.
Oktober 22, 2011 - Stefan Graf | Kommentar schreiben | Blog, Ich
Vor knapp 4 Jahren war ich beim Stuttgarter TAC Treffen und da mir am 19. Oktober das Züricher BarCamp bevor stand, habe ich über 7 Tipps um deine Video-Blogbeiträge zu verbessern berichtet. Sowohl das TAC Treffen, wie auch das BarCamp in Zürich, haben sich gelohnt und wenn es sich ergibt, werde ich beide Veranstaltungen bei Gelegenheit mal wieder besuchen.
Vor 3 Jahren war ich für meine Artikelserie MyBM (MyBookmarks) sehr aktiv am schreiben und habe daher Informationen über Monkey Island, Fractal Art, E-Reader und jParallax, Comic Effekt, AJAX Tutorials aufgelistet. Ich will gar nicht wissen, wie viele Links ich seither gepostet habe!
Vor 2 Jahren ist das Twitter Tool Friend or Follow veröffentlicht worden.
Das Tool nutze ich heute noch.
Vor einem Jahr war ich bei weitem nicht mehr so aktiv in Sachen “Blogging”, aber dafür habe ich mich sehr stark mit dem Thema Social Media beschäftigt. Dabei ist der Blogbeitrag 10 Dinge, die einen Social Media Manager auszeichnen entstanden. Diese Dinge gelten immer noch. Heute sogar noch mehr als damals.
Das war es dann … liebes Tagebuch
… bis zum nächsten Mal, wenn ich mich wieder an die guten alten Zeiten erinnere!
Oktober 19, 2011 - Stefan Graf | Kommentar schreiben | Apple, Quote

Being the richest man in the cemetery doesn’t matter to me. Going to bed at night saying we’ve done something wonderful, that’s what matters to me. (Steve Jobs)
Oktober 17, 2011 - Stefan Graf | Kommentar schreiben | Facebook, Wordpress

Die neue Facebook Timeline ist das Top-Thema in Sachen Facebook Features. Aktuell zwar nur für Facebook Developer verfügbar, aber mit ein paar Tricks kann sich jeder die Timeline einrichten.
JuliusDesign ist auf diesen Hype aufgesprungen und hat kurzerhand ein kostenloses WordPress Theme im Timeline Design entwickelt.
Oktober 4, 2011 - Stefan Graf | 1 Kommentar | Marketing, Tipps

“Make love, not war!”
Diese bekannte Phrase äusserte Gershon Legman, ein Kulturkritiker, in den frühen 60ern.
Scott Ginsberg von NametagTV.com hat sich durch diesen kurzen Satz inspirieren lassen und 11 Phrasen die für den Erfolg eines Unternehmens wichtig sind entworfen:
1. Break rules, not hearts
2. Conduct symphonies, not transactions
3. Deliver inspiration, not packages
4. Earn respect, not money
5. Give gifts, not burdens
6. Inject soul, not machinery
7. Keep commitments, not secrets
8. Leave artifacts, not brochures
9. Send love letters, not pitches
10. Write books, not e-mails
11. Build bridges, not barriers
Vor allem die Regeln 1, 3 und 4 halte ich im heutigen Zeitalter der Informationsüberflutung für sehr wichtig. Nur wer für seine Kunden da ist, ihnen nicht irgendwas verkaufen, sondern ihnen helfen will und dabei mit neuen Ideen punktet, kann den Konkurrenzkampf für sich entscheiden.
Wobei “Konkurrenzkampf” das falsche Wort ist.
Make love, not war.
Bekämpfe deine Konkurrenten nicht, sondern schau was sie gut machen und mach es besser!
Welche Regeln haltet ihr für sehr wichtig?
Gibt es eventuell noch weitere Regeln?
September 18, 2011 - Stefan Graf | Kommentar schreiben | Games, review, xBox
Die ersten 500 kcal.
Zusammen mit dem xBox KINECT habe ich mir auch die “Spiele” Your Shape: Fitness Evolved und UFC Personal Trainer
gekauft, denn die im KINECT Paket enthaltenen Kinect Adventures hatte ich in einem MediaMarkt angespielt und das ist dann doch eher zum Zeitverteib.
KINECT funktioniert einwandfrei, kinderleichte Einrichtung und schon kann es losgehen.
Your Shape eingelegt und gestartet.
Die Sportspiele sind eher “lächerlich” … also direkt zum persönlichen Training.
Diverse Übungen und 300 kcal später habe ich das Training wieder beendet.
Irgendwie waren die Übungen dann doch zu eintönig und vor allem zielen fast alle Übungen auf die Beine ab. Selbst beim Thema Muskelaufbau.
Bei vielen Übungen erkennt der Sensor die Bewegungen nicht richtig und man muss die Übungen so viel zu oft wiederholen.
Die bessere Wahl war dann die Kategorie “Fitnessübungen” und da im speziellen das Kardioboxing.
Sobald man Bronze überstanden hat, werden die Moves schneller und dann macht es richtig Spaß und man kommt sehr schnell ins Schwitzen.
Bei Gold angekommen waren die 500 kcal auch schon voll und ich bin gespannt, wie es hier weitergeht.
Allerdings wird der UFC Personal Trainer genau in diese Richtung gehen, aber darüber berichte ich dann beim nächsten Mal!
September 2, 2011 - Stefan Graf | Kommentar schreiben | Google, Tools

QR Codes sind gerade in aller Munde.
Mittels App können die Codes über das mobile Endgerät erfasst werden und leiten dann auf ein bestimmtes Dokument oder eine Website weiter.
Google bietet mit einer Erweiterung des URL-Shorteners goo.gl eine einfache und schnelle Möglichkeit einen QR Code zu erstellen.
September 1, 2011 - Stefan Graf | 1 Kommentar | Twitter, Video
Zur Zeit heißt es ja immer: “Facebook vs. Google+ vs. Twitter”
… und was macht Twitter in dem Moment?
Einen Werbespot drehen und veröffentlichen!
Witzig, einfach und drückt das Wesentliche aus:
Twitter ist schnell! Sehr schnell! Manchmal eben auch schneller als ein Erdbeben!
August 31, 2011 - Stefan Graf | 2 Kommentare | ipad, review
Nachdem ich bei aptgetupdateDE von dem “Rollenspiel” für das iPad erfahren hatte umd auch bei macnotes die vielversprechenden Worte des Publishers Crescent Moon das Game als “das Spiel” für Pen-and-Paper Freunde mit einer “epischen Story” angekündigten, war die Kaufentscheidung schnell getroffen.
Gut, ich gebe es ja zu, der zu dem Zeitpunkt bestehende Kaufpreis von nur 0,79€ spielte dabei sicherlich auch eine Rolle! ![]()

Nach der ersten Stunde Spielzeit war ich wirklich begeistert. Das Kampfsystem erinnert sehr stark an Hero Quest. Der Charakter hat je nach Fähigkeiten eine bestimmte Anzahl an Angriffs- und Verteidigungswürfel. Jeder Würfel hat Totenköpfe, Schilder und eine “X” Seite. Eine der Würfelseiten zeigt zwei Totenköpfe und Zählt damit doppelt.
Bei einem Angriff wird die entsprechende Zahl an Würfeln für den Angreifer gewürfelt, wobei jeder Totenkopf als einem Punkt Angriffswert entspricht. Diese Anzahl an Köpfen muss der Verteidiger dann mit dem Wurf von Schilden mindestens erreichen um den Angriff abzuwehren. Da es, wie bereits erwähnt, auch Doppelschädel gibt, sind die meisten Angriffe bei gleicher Würfelanzahl erfolgreich.
Die Quests, die ja irgendwie zu einem Rollenspiel gehören, sind etwas lieblos gestaltet, ähnlich wie bei World of Warcraft oder ähnliche “Hack n Slay” Rollenspielen.
Eigentlich ja schon ein Frevel diese beiden Wörter in einem Zuge zu nennen, aber da ich nichts anderes erwartet hatte, hat mich das nicht groß gestört.
Die Grafik ist ganz nett und passt zum Gesamtkonzept des Spiels.
Die Story … hm … die als episch angekündigte Story beginnt damit, dass man als Enkelin (ja, man kann nur eine Frau spielen) einer alten ehrwürdigen Dame Aufträge ausführt. WoW! Krass episch! Eher merkwürdig.
Alles in allem bei Weitem nicht das, was Crescent Moon versproche hat.
Ok, ich fand das Spiel ganz nett, es hat am Anfang wirklich Spaß gemacht, war mal was Neues und da ich bisher noch kein “besseres” Rollenspiel auf dem iPad gesehen habe, habe ich es sogar weiterempfohlen (sry Manu).
Wenn ich jetzt, nachdem ich es durchgespielt habe, Resümee ziehen muss, würde ich meine anfängliche Begeisterung eher zurückschrauben. Die Story ist wirklich alles andere als episch und die immer gleich ablaufenden Kämpfe werden dann doch recht bald langweilig.
Für die 79 Cent ok, aber mehr würde ich wirklich nicht ausgeben.