Freitagsfieber #1 – Bei der Arbeit

Das heutige Thema vom “Freitagsfieber” ist einfach so passend,
da musste ich mitmachen!

… und vielleicht wird das Ganze so auch ein bisschen bekannter.

Was trägst du für Klamotten?
Meine normale Alltagskleidung … sollte schon einigermassen gemütlich sein, sitz ja fast den ganzen Tag vorm PC.

Wann fängt dein Tag an?
8 Uhr aufstehen … Duschen, Frühstücken und dann ins Büro

Wie ist dein Arbeitstag durchstrukturiert?
Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten usw…
Jeder Tag bringt neue Aufgaben, aber auch Erfolge … versteh mich super mit den Jungs und wenn man während der Arbeit auch Spaß haben kann, ist es nicht ganz so anstrengend!
Aber nach durchschnittlich 10-12 Stunden ist dann irgendwann die Luft raus!

Wo isst du zu Mittag?
Mac, Chinese, Bäcker … oder wir machen mal wieder Nudeln oder Reis! :D

Wo arbeitest du?
In einem Büro in Münster … 3 Mann in einem Raum … StartUp halt! ^^



(Freitagsfieber is powered by IrisKranz.de)

Lawrence Carthage Weathers – At the tempting moment

Im Januar 2008 hatte ich bei einem Projekt mitgemacht, bei dem es darum ging, ein fiktives Album-Cover zu erstellen. Nachdem ich Gestern spontan mal meine SiteMap durchgeschaut habe, bin ich auf meinen Beitrag zu diesem Projekt gestossen und habe die Anweisungen aus reiner Neugier nochmal nachvollzogen.

Dabei ist mal wieder ein erstaunliches Album-Cover entstanden:


at-the-tempting-moment

Dieses Album gibt es in keinem Geschäft zu kaufen! Selbst Amazon hat es nicht!

Und das hat seinen Grund:
Dieses Album ist ein rein imaginäres Album!!!

1. Der Name deiner Band ist die Überschrift dieser zufällig ausgewählten Seite:
http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random

2. Der Name deines Albums sind die letzten 4 Wörter des letzten Zitates auf:
http://www.quotationspage.com/random.php3

3. Das dritte Bild, egal was es darstellt, ist dein Albumcover:
http://www.flickr.com/explore/interesting/7days

Und so ist das Album “At the tempting moment” von “Lawrence Carthage Weathers” entstanden.
Das Coverbild stammt von “Kane Longden“.

Update:
Artikel von @Manuel: http://twitpic.com/6l977 – Hier mein Beitrag für dein Blogeintrag. Cover der genialen Band “NEFERKARE”…

Die Blogsucht

64%How Addicted to Blogging Are You?

Das Ergebniss hat mich wirklich sehr erstaunt. Momentan blogge ich zwar wieder regelmässig, aber meine Blog-Artikel sind, zeitlich bedingt, eher kürzer.

Es steckt halt doch noch ein Blogger in mir! ;)

(via)

 

Blogtipp: Inhalte Wiederholen

“Ein Blog ist kein Buch!”
Dieser Satz stammt von irgendeinem weisen Blogger, ich habe keine Ahnung von wem!
… oder vielleicht bin ich der erste, der das sagt! ;)

Die Leser eines Blogs fangen nicht an, es vom Anfang bis zum Ende zu lesen.
Klar, Stammleser kennen die meisten Beiträge, aber gerade neue Leser machen sich sicher nicht die Mühe alle alten Beiträge durchzulesen.

Aus diesem Grund kann es nie schaden, die interessanten und informativen älteren Beiträge in ein neues Licht zu rücken. Dies kann entweder durch Verlinkungen und Hinweise geschehen, oder durch einen komplett neuen Beitrag, der den Inhalt des alten Beitrags wiedergibt.

Natürlich sollte man diese ganze Wiederholungsgeschichte nicht übertreiben!

… kein Mensch will zum 100sten Mal lesen, wie man mit Bloggen Geld verdienen kann …

Gebt es auf! In Deutschland schaffen das nur die wenigsten!

Aber, wie bereits oben geschrieben:
“Ein Blog ist kein Buch!”

Man kann es also auch von hinten lesen … tut man ja eigentlich auch! :D

Lass die anderen doch auch mal!

Klar ist es gut, wenn man jede Frage, die ein Leser schreibt, beantworten kann. So kann man sich einen Ruf als “Experte” aufbauen und zeigen, dass man gut ist auf seinem Gebiet.

Doch wie soll eine Diskussion entstehen, wenn alle Fragen immer direkt vom Autor selbst beantwortet werden?

Manchmal kann es sehr hilfreich sein, wenn man einfach mal andere Leser antworten lässt! So kommen diese auch mal zu Wort, d.h. es gibt mehr Kommentare zu einem Beitrag und Diskussionen sind meistens sehr förderlich für ein Blog.

So halte ich es z.B. bei meinem Beitrag: Open Office vs. Microsoft Office

Hier kommentieren und diskutieren andere mit und nicht nur ich und der jeweilige Leser, der gerade etwas zu sagen hat.

WP Update

Ich wage den Schritt und werde updaten!
In den nächsten Minuten (hoffentlich nicht Stunden) könnte es aus diesem Grund verschiedene Störungen oder Fehler geben!
Drückt mir die Daumen, dass alles reibungslos verläuft! ;)

Update: (17:22 Uhr)
Fehler oder Probleme scheint es keine zu geben, aber das neue Design ist noch nicht ganz fertig!
Da das Tagging-Plugin mit der neuen Version überflüssig ist, habe ich dieses deaktiviert.
Zur Navigation bleiben aber immer noch die Kategorien!

Statistik – August

Statistik August

Es wird mal wieder Zeit für eine Statikstik. Und da ich erst seit Anfang August wieder regelmässig blogge, bietet es sich an, eine Auswertung nur für diesen Monat zu machen.

Im August hatte ich ca. 3.120 Besucher, die knapp 4.500 Aktionen auf meinem Blog durchgeführt haben. Das entspricht einem Durchschnitt von 100 Besuchern pro Tag und 1,4 Aktionen pro Besucher.

Über 2.500 der Besucher waren aus Deutschland, hauptsächlich aus Berlin, München, Hamburg, Frankfurt und Köln.
Erfreulicherweise sind auch einige aus Stuttgart und Freiburg mit dabei. :)

Gut 2.000 Besucher haben meinen Blog über eine Suchmaschine gefunden. Davon knapp 95% über Google.
Die Suchphrasen, die am meisten gesucht werden, sind immer noch die Spyware Rexspy, für alle denen Mathe nicht so liegt die kopfrechnen tricks und mathe tricks, mein Name Stefan Graf, die Portable-Application scribble papers, wie immer Infos zu open office microsoft und zum Trendsport slackline.

Die beliebtesten Artikel sind dementsprechend Open Office vs. Microsoft Office, 10 einfache Mathematik Tricks, 10 Tipps für eine gute Präsentation, Nie wieder RexSpy und Scribble Papers.

Mal schauen wie es weiter geht, wenn ich meinen aktuellen Blog-Rythmus beibehalte und vielleicht dann auch endlich mal mein neues Design fertig bekomme.

Bildquelle: © S. Hofschlaeger / pixelio

Ist dein Blog glaubwürdig?

Passend dazu, dass ich gerade wieder anfange meinem eigenen Blog Leben einzuhauchen, möchte ich folgenden Beitrag veröffentlichen. Gerade nach den vielen Versprechungen von einem Neubeginn war ich mit stefan-graf.com wahrscheinlich selbst nicht mehr ganz glaubwürdig.
Und da die Tatsache, dass man wissen sollte, was man schreibt, einen Teil der Glaubwürdigkeit ausmacht, habe ich erstmal ein paar Artikel geschrieben, bevor ich jetzt mit der Info komme ich Blogge wieder! :)


glaubwürdigkeit
Quelle: San José Mercury News


Die Glaubwürdigkeit eines Blogs ist etwas, was die meisten Blogger nicht sehr beachten. Man bloggt halt einfach mal drauf los und die Leser werden es schon gut finden.
Ganz so einfach ist es aber leider nicht.
Gerade im Bereich „Make Money Online” / “Mit Blogs Geld verdienen” gibt es viele schwarze Schafe. Ok, vielleicht ist der Begriff „Schwarzes Schaf“ ein bisschen heftig. Wohl eher Möchtegern- Top-Blogger, die über das Geld verdienen mit Blogs schreiben, obwohl sie doch selbst keinen Cent damit verdienen.

Was aber tun um die Glaubwürdigkeit eines Blogs zu erhöhen?


1. Blogge über etwas, mit dem du dich auskennst!

Ohne wirkliches Wissen über einen bestimmten Bereich ist es sehr schwer als glaubwürdig zu erscheinen.
Nehmen wir wieder einmal das Beispiel „Geld verdienen mit Blogs“. Wenn du das bereits tust, dann ist deine Kompetenz auf diesem Gebiet vorhanden und du kannst darüber schreiben. Verdienst du aber noch kein Geld mit deinem Blog, willst aber unbedingt über dieses Thema schreiben, dann blogge über deine Versuche, deine Erfolge und deine Misserfolge.


2. Glaubwürdigkeit beginnt mit der „Über mich“ Seite

Kurz gesagt, je mehr ein Besucher über dich wissen kann, desto glaubwürdiger bist du.
Ist deine „About“ Seite sehr aussagekräftig und legt offen wer und was du bist, dann glauben deine Leser auch eher, dass du nicht irgendeinen Müll erzählst.
Klar, bei Themen die eher mit Fun, Satire, Trash oder anderem unwichtigen Zeugs zu tun haben, ist das nicht so ausschlaggebend. Aber willst du auf deinem Blog Wissen vermitteln, oder schreibst du über interessante Themen, dann ist die Glaubwürdigkeit deines Blogs immens wichtig.
Dein Name, eventuell ein Foto, woher du kommst, was du tust, warum du bloggst und warum du über dieses Thema bloggst. All das sind Informationen die dem Besucher die Sicherheit vermitteln können, dass du es ehrlich meinst und deine Artikel auch nicht einfach aus den Finger gesogen sind.


3. Berufliche Kompetenz

Schreibst du in einem privaten Blog, dann spielt die Glaubwürdigkeit eigentlich keine Rolle. In den meisten anderen Fällen bietet es sich an, auf Themen Bezug zu nehmen, die mit deinem beruflichen Werdegang zu tun haben oder in etwa dem Bereich angesiedelt sind, in dem du dich durch Studium, Fortbildungen oder eigenen privaten Interesse sehr gut auskennst.


4. Schreibe Gastbeiträge

Ein Blogger, dessen Beiträge auf bekannteren Blogs veröffentlicht werden, ist ein glaubwürdiger Blogger. So einfach ist die Regel. … und zudem gibt’s noch jede Menge Traffic! ; )

Wie große Blogs das handhaben ist unterschiedlich. Einfach mal nachfragen.

Willst du auf stefan-graf.com einen Gast-Beitrag veröffentlichen, dann schick mir bitte eine kurze Beschreibung oder gleich den ganzen Beitrag, dann kann ich schneller entscheiden ob dein Beitrag in das Konzept meines Blogs passt.


Mein Blog ist ein Mischmasch aus News, die ich für so interessant empfunden habe, dass ich darüber bloggen möchte, Beiträgen über mich und mein Leben und Artikeln, die entweder fremdes Wissen in eigenen Worten wieder geben, oder die ich selbst recherchiert und aufbereitet habe.
Soweit ich das beurteilen kann, würde ich deshalb mal annehmen, ich habe mich an meine eigenen Regeln gehalten und meinen Blog damit als glaubwürdig eingestuft.

Wie seht ihr das?

Feedback zum Artikel oder zu meiner Glaubwürdigkeit? ;)

2007 – Rückblick

Am 18. Juli 2007 hat dieses Blog das Licht der Welt erblickt.
Einer “World Wide” Welt! :D

Viele Höhen und Tiefen haben wir Seite an Seite durchlebt.
Die Resonanz war überraschend positiv!

Anfänglich noch ein Blog mit News die keinen interessieren, weil sie in gleicher Form schon unzählige Male im Internet zu finden sind, hat sich mein Blog stetig weiter entwickelt und sich mit Artikeln zu wissenswerten Themen eine treue Leserschaft aufgebaut.

Top Artikel wie “10 einfache Mathematik Tricks“, “25 Organisations Tipps für Blogger” und “Open Office vs. Microsoft Office“ haben gezeigt, dass ich auch fähig bin, interessante und wissenswerte Artikel zu schreiben und nicht nur die News ander Blogs wiederzukäuen.
Wie das Blog habe auch ich mich weiter entwickelt.

Es wird Zeit für eine Statistik.
Blogleser lieben Statistiken… ;)

Mein Blog umfasst 135 Beiträge mit insgesammt 812 Kommentaren.
(das entspricht einem Durchschnitt von ca. 6 Kommentaren pro Beitrag)

August – ca. 900 Besucher – ca. 50 Besucher durchschnittlich am Tag
September – ca. 2800 Besucher – ca. 100 Besucher durchschnittlich am Tag
Oktober – ca. 3600 Besucher – ca. 120 Besucher durchschnittlich am Tag
November – ca. 2400 Besucher – ca. 80 Besucher durchschnittlich am Tag
Dezember – ca. 1900 Besucher – ca. 60 Besucher durchschnittlich am Tag

Da lässt sich deutlich erkennen, dass es im November und Dezember stetig bergab ging. Keine Zeit! Sry, Folks! :D

Die meisten Besucher haben zwischen 13 Uhr und 15 Uhr vorbeigeschaut.

Open Office vs. Microsoft Office“ ist mit 3000 Besuchern der meistbesuchteste Artikel meines Blogs.

Top Referrer ist Google.

Die Top 10 Suchbegriffe:
rexspy, stefan graf, open office vs microsoft office, sexy body, openoffice vs microsoft office, scribble papers, kreativtechniken , mathe tricks, open office microsoft, open office vs. microsoft office

60% der Besucher nutzen als Browser Mozilla.
71% der Besucher nutzen als Betriebssystem Windows XP.

Durchschnittlich 70 Leser haben meinen Feed abonniert.

Und bevor ich wieder das “wichtigste” vergesse… es macht mir immer noch Spaß!
Besser gesagt, es wird mir wieder Spaß machen!
November und Dezember hatte ich doch weniger Zeit als erwartet und mein Blog blieb die meiste Zeit stumm.
Doch das wird sich mit dem heutigen Beitrag wieder ändern.

Stefan-Graf.com lebt wieder!

Oktober

Wieder ist ein Monat vergangen und auf stefan-graf.com ist einiges passiert:

Höhepunkt waren sicherlich die “10 einfache Mathematik Tricks“, die alleine am 10ten für über 500 Besucher gesorgt haben.

Der Artikel “25 Organisations Tipps für Blogger” sorgte für viel Feedback und einen weiteren Besucherandrang, “How to Become a Famous Blogger” wurde in einem Y!GG-Podcast erwähnt, mit “Aktiv zum Umweltschutz beitragen!” habe ich am Blog Action Day teilgenommen und “BlogCampSwitzerland02 – Teil 1” war meine erste Open Space Veranstaltung und gleichzeitig der erste Beitrag mit eigenem Video.

Durchschnittlich haben 120 Besucher pro Tag meinen Blog besucht und laut FeedStats waren knapp 100 Reader für meinen Feed registriert.

Der am häufigsten betrachtete Artikel ist nach wie vor mein Vergleich “Open Office vs. Microsoft Office“.

Top Referrer sind google und yigg.

Komischerweise kommen immer noch sehr viele Besucher auf der Suche nach “RexSpy” hier vorbei.

Und was immer wieder beruhigt: Über 40% meiner Besucher nutzen einen Mozilla Browser. :)

Im November werden es leider, wie bereits angekündigt, weniger Artikel werden und deshalb wohl auch weniger Besucher und Feed-Leser, aber da muss ich halt durch! ;)

Alles in allem freue ich mich über den erneuten Besucheranstieg, den Anstieg der Feed-Leser und die vielen Kommentare die geschrieben wurden.

In diesem Sinne,
danke an alle treuen Stammleser und ich hoffe, dass die Durststrecke im November schnell überstanden ist und ich euch ab Dezember wieder mit hochwertigem Content versorgen kann.

Gruß,
Stefan

5 Blogging-Tipps um Traffic zu erhöhen

Nun blogge ich schon eine ganze Weile, lese viele anderen Blogs und fühle mich so langsam in der Blogoshpäre richtig wohl.

Ein immer wiederkehrendes Thema auf diversen „Make Money Online“-Blogs ist das Thema „Traffic“. Traffic ist wichtig für den Blog. Nur mit viel Traffic kann man erfolgreich vom Bloggen leben, usw… das alles wiederholt sich ständig. Und wiederholt sich ständig. Und wiederholt….. ihr wisst schon was ich meine.

Für mich ist Traffic auch wichtig! Aber nicht des Geldes wegen.
Sondern wegen den Besuchern selbst.
Nicht wegen den Massen an Fingern die irgendwelche Werbung anklicken können, sondern wegen dem Feedback das diese Besucher geben können.

Das Bloggen war für mich schon vom ersten Tag an eine Leidenschaft, aber ohne die Innovation der Kommentarfunktion wäre ich nie auf die Idee gekommen mir einen eigenen Blog zuzulegen.
Mir persönlich liegt es am Herzen mich mit den Leuten auf meinem Blog auszutauschen.
Schließlich will ich wissen was diese von meinem Blog halten, ob ihnen meine Beiträge zusagen oder was ihnen nicht so ganz passt.
Ich selbst bin ein „Viel-Kommentierer“ und wenn mir ein Artikel gefällt, oder vielleicht auch nicht gefällt, dann äußere ich mich auch dazu.

Aber auf einem Blog den keiner liest, kommentiert natürlich auch niemand.
Also ist aus diesem Blickwinkel der Traffic doch wichtig.

Und genau deshalb habe ich hier die vielen Ideen in den Weiten der Blogoshpäre aufgegriffen und selbst eine kleine Liste mit Tipps zusammengestellt.
Die folgenden Tipps beziehen sich jedoch mehr auf den Blog selbst, nicht auf irgendwelche Tools, etc…

  1. Die richtige URL
    Eine eigene Domain ist schon was Tolles. Sie sagt oft sehr viel über den Blog selbst aus und ist, wenn man einen geschickten Namen wählt, auch sehr vorteilhaft für die allzeit beliebte Suchmaschinenoptimierung.
    Mein alter Blog lief unter der Domain stefangraf.eu und war mit manchen Suchbegriffen in Google sehr weit oben.
    Aber der Weg zu meinem aktuellen Ziel, war damit mühsam und schwer.
    Mit stefan-graf.com ist dieser Weg um einiges leichter und wie man sieht auch um einiges erfolgreicher. :D

    Für Blogger die ihren Blog zusätzlich zu ihrer normalen Website betreiben, sei jedoch gesagt, dass es sehr viel sinnvoller ist, den Blog auf der alten Domain zu betreiben.
    (z.B. in einem Unterverzeichniss „/blog“)
    Durch den Blog werden fast von alleine Links auf die eigene URL generiert und das gibt natürlich auch der Website selbst einen Schub.
     

  2. Die richtige Software
    Es kann einen sehr großen Unterschied machen, welche Blog-Software eingesetzt wird. Bei den unzähligen Anbietern ist die Qual der Wahl enorm, doch gerade Systeme wie WordPress oder Serendipity, die auf eigenem Webspace betrieben werden müssen, bieten einige Vorteile gegenüber den Blogs von Bloganbietern.
    Bei WordPress verfügt man, dank starker Community, über unzählige Plugins und die Möglichkeit das eigene Theme zu 100% selbst anzupassen, bietet die Gelegenheit einen Blog zu schaffen, der einzigartig ist und nur einmal in der kompletten Blogosphäre existiert.
    Ein gutes Design, gute Usability (Benutzbarkeit) und natürlich auch, oder vor allem, der Inhalt bestimmen den (Traffic)Erfolg eines Blogs.
    Wenn es für den Leser leicht ist, den Blog zu lesen, RSS zu abonnieren, in den Archiven zu schmökern, Unterseiten zu betrachten und sich ohne Probleme auf dem Blog zu bewegen, dann kommt er von alleine wieder.
    Und mit dem zufriedenen Leser kommen auch die heiß begehrten Backlinks, die natürlich einen weiteren Traffic-Push-Faktor darstellen.
     
  3. Der richtige Beitrags-Titel
    Ein Beitrags-Titel ist immer für 2 verschiedene Arten von Besuchern. Einmal sind da die Stammleser, die einen kurzen & prägnanten Titel möchten und auf der anderen Seite sind da die Besucher, die eine Suchmaschine benutzen und so den Blog finden sollen.
    Die Regel „Kurz & Prägnant“ sollte also um ein bestimmtes Schlagwort erweitert werden. „Kurz, Prägnant & Google-Freundlich“ :D
    Natürlich gibt es da auch noch die Yigger & Digger, die eventuell auch auf dem Blog landen sollten. Für diese Besucher kann man sich aber an die alte Regel halten und zusätzlich einfach daran denken den Titel interessant zu formulieren.
    Den Titel als eine Auflistung von Tipps, als eine Frage oder als eine Provokation zu formulieren hilft hier immer!
     
  4. Sei ein Teil der Blogosphäre
    Egal welche Richtung ein Blogger einschlägt, wenn er sich nicht in der Blogosphäre integriert, wird er keinen Erfolg haben. Das bedeutet, dass man sich an die Regeln der Blogosphäre hält, dass man hinter seinen Aussagen stehen sollte, keinen Email, Trackback oder Kommentar-Spam betreibt, … da gibt es vieles was es zu beachten gilt und wiederum viele Regeln, die mehr oder weniger von Bloggern aktiv vertreten werden.
    Wie ich bereits in einem anderen Artikel beschrieben habe, ist wohl die wichtigste Aussage:
    Schreibe nur etwas, was du auch persönlich vor einer Menge von Menschen sagen würdest!
    Für den Traffic bedeutet dies natürlich Aufmerksamkeit.
    Qualitative Kommentare, Beiträge zu aktuellen Themen, … all das schafft Aufmerksamkeit für die eigene Person und den eigenen Blog.
     
  5. Schreibe für andere Blogs
    Gerade wenn man noch ein unbekannter Blogger in den Weiten der Blogosphäre ist, gilt es einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Der einfachste Weg sind Gastbeiträge auf bekannten Blogs.
    Stimmt die Qualität, werden die Leser des Beitrags mit fast 100 Protzentiger Sicherheit den Blog des Autors besuchen um zu erfahren, wer hinter diesem genialen Beitrag steckt. Wer viel Zeit hat, kann zu einem Thema mehrere gute Beiträge schreiben und diese auf verschiedenen Blogs als Gastbeitrag anbieten. So erreicht man eine große Anzahl an Leser.
    Natürlich sollte dann der Inhalt auf dem eigenen Blog ebenfalls stimmen.

    Die Gegenteilige Möglichkeit wäre, Gastautoren einzuladen.
    So wird „Unique Content” für den eigenen Blog erzeugt und viele Gastautoren schreiben auch darüber, dass sie in einem anderen Blog einen Beitrag veröffentlicht haben. Gilt es nur die Frage zu klären, was bietet man einem Gastautor, ausser einem Link?
     

Und einen außerordentlichen Tipp habe ich gerade eben erst aufgeschnappt:

Biete an!
Die Blogosphäre liebt OpenSource! Die Blogosphäre liebt die Vernetzung und die Transparenz der Informationen. Wer etwas Besonderes besitzt, ob Code (z.B. in Form eines Plugins), Informationen (z.B. eBooks), Jobs, etc… der sollte diese Möglichkeit an seine Blogleser weitergeben und wird als Dank jede Menge Links und Traffic erhalten.

Viel Spaß beim Ausprobieren und wie immer freue ich mich über jede Art von Feedback!

Was ist ein Blog?

Nicht nur gestern Abend auf dem Xing-Treffen wurde diese Frage des Öfteren gestellt.
Ich bekomme sie auch häufiger von Freunden und Bekannten zu hören.

Was ist ein Blog? … erklär mir das mal!

Die meisten Leser „dieses Blogs“ werden bei dieser Frage wohl eher schmunzeln.
Welcher Blogger hat sie wohl noch nie zu hören bekommen!?

Es gibt jedoch sicherlich auch Besucher, die ganz gerne mal wissen würden, was dieses Phänomen “Blog” eigentlich ist.

Kurz und knapp ausgedrückt, würde ich es wohl so beschreiben:
„Ein Blog ist eine Art Website, die typischerweise chronologisch angeordnet ist. Ein neuer Beitrag erscheint immer ganz oben und rutscht mit jedem neuen Eintrag weiter nach unten.
Via Blog lassen sich so ganz einfach über neue Ereignisse o.ä. berichten.“

Ein bisschen ausführlicher erklärt das Wikipedia:

Ein Weblog, häufig abgekürzt als Blog (Wortkreuzung aus engl. Web „Netz“ und Log), ist ein digitales Journal. Es wird am Computer geschrieben und im World Wide Web veröffentlicht. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, umgekehrt chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Es handelt sich damit zwar um eine Website, die aber im Idealfall nur eine Inhaltsebene umfasst. Ein Blog ist ein für den Herausgeber („Blogger“) und seine Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen und ist insofern dem Internetforum sehr ähnlich.

Die Tätigkeit des Schreibens in einem Blog wird als bloggen bezeichnet. Die Begriffe Blog und bloggen haben in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang gefunden und sind im Duden eingetragen.

Wer diesen Eintrag hier liest, befindet sich bereits auf einem Blog und hat ein gutes Beispiel direkt vor der Nase! :D

Doch selbst wenn man das nun weiß und verstanden hat, was ein Blog sein soll,
stellt sich immer noch die Frage: „Warum?“

Hauptsächlich bloggen einzelne Personen über ein bestimmtes Thema.
Autos, Sport, Tiere, usw…

Die meisten privaten Blogs sind auf den Blogger, die Bloggerin selbst bezogen.
Es kommt jedoch immer mehr in Mode, dass auch Firmen bloggen. Oder bloggen lassen.

Wikipedia bietet auch hier eine gute Übersicht über die verschiedenen Arten von Blogs.
Textblog, Fotoblog, Videoblog, usw…

Das Warum ist allerdings immer noch nicht so ganz erklärt.
Ich persönlich blogge, weil es mir Spaß macht. Mein Blog hat kein spezielles Thema, ich will hier hauptsächlich mich selbst präsentieren. Mein Leben 2.0. Wie es der Titel des Blogs schon aussagt!

Viele Blogger, und es werden immer mehr, beginnen das Bloggen mit dem Ziel damit Geld zu verdienen. Ein fast unmögliches Unterfangen.
Geld verdienen durch Bloggen ist durchaus möglich, aber soviel Geld zu verdienen um davon Leben zu können, das ist eine andere Frage und vor allem auch ein anderes Thema.

Welche Gründe gibt es also, ein Blog zu eröffnen?

In der heutigen Zeit, dem Informationszeitalter, nimmt der Datenfluss immer mehr zu.
Es wird immer leichter etwas über eine bestimmte Person herauszufinden!
Google weiß alles!

Ein seriös geführter Blog kann mittlerweile eine Visitenkarte ersetzen.
Mein Gegenüber muss nur noch meinen Namen wissen, sucht in Google danach und schon weiß er, wer ich bin, was ich kann und wie er mich erreichen kann.

Die meisten Blog-Software-Angebote sind ohne großes technische Wissen einzurichten.
( wer es nicht hinbekommt, kann sich gerne bei mir melden! ;) )
Ein Blog zu führen ist Arbeit! Das streitet niemand ab. Aber die Erfolgsgeschichten über erfolgreiche Blogger häufen sich.
… und damit meine ich nicht die Blogger, die durch das Bloggen Geld verdienen, sondern die durch ihren Blog ein guten Job oder große Aufträge bekommen haben.

Ich könnte noch viel mehr erzählen, aber Statistiken besagen, dass zu lange Artikel nicht mehr gelesen werden. ;)
Also mache ich hier jetzt Schluss und hoffe das ich einige „Noch-Nicht-Blogger“ eines Besseren belehren konnte. (meinen Ex-Mitbewohner habe ich Gestern überzeugt!)

Eines noch: Laien sollten absolut keine Scheu davor haben andere Blogger um Rat zu fragen.
Die meisten sind Blogger aus Leidenschaft und freuen sich über jeden, den sie zum Kult der Blogger bekehren können.

… oder geht das nur mir so? :D

Ziel erreicht – Google Platz 1

Google Platz 1

Das erste Ziel, welches ich mir für meinen Blog gesetzt habe, wurde nun erreicht! (…in nur knapp 2 Monaten)

Suchanfrage via Google nach “Stefan Graf” …

Platz 1: My Life 2.0 – Stefan Graf :)

… nun sollte ich mir das nächste Ziel überlegen!
Vorschläge? ;)

Ist Fulltime-Blogging erstrebenswert?

Der André hat mir eine interessante Frage gestellt:

Ist Fulltime-Blogging erstrebenswert?

Und so einfach zu beantworte ist diese Frage gar nicht.
Klar, wenn man Blogger wie Darren Rowse oder John Chow fragen würde, dann stünde die Antwort nicht zur Debatte.

Aber wie sieht es bei anderen Bloggern aus?

Ich selbst bin gerade dabei mir Gedanken über meine berufliche Zukunft zu machen.
Ein Job als Fulltime-Blogger wäre dabei auf keinen Fall auszuschließen.
Das Geld sollte natürlich stimmen. Das Thema des/der Blog(s) auch.
Es gibt sicher viele Dinge die eine solche Entscheidung beeinflussen …

Was denkt ihr über den Beruf „Fulltime-Blogger“?
Gibt’s Leser meines Blogs, die sich über dieses Thema auch schon Gedanken gemacht haben?

Feierabend

Abend? Klar!
Zum Feiern? Ich war gerade in Karlsruhe bei meinem Prof. und hab mit diesem mein Thesis-Thema besprochen. Top! Alles ganz locker!

Passend zu dem Thema hab ich von meiner Süßen ein Stöckchen zugeworfen bekommen.

Nochmal zur Erklärung für alle Nicht-Blogger:
Ein Stöckchen sind meistens Fragen zu einem bestimmten Themengebiet.
Diese Fragen beantwortet der/die Blogger(in) und wirft dann das Stöckchen an befreundete Blogs weiter.

And here it is!

Das Feierabend-Stöckchen

1. Greife das Buch, welches Dir am nächsten ist, schlage Seite 18 auf und zitiere die 4te Zeile
… “Social Computing“ ist die Beschäftigung mit Social Software ge- …
(aus dem Buch: Social Software – Blogs, Wikis & Co.)

2. Strecke Deinen linken Arm so weit wie möglich aus. Was hältst du in der Hand?
Eine externe Festplatte von Trekstor.

3. Was hast Du als letztes im Fernsehen gesehen?
Asterix & Obelix. Beim rumgammeln auf dem Bett.

4. Mit Ausnahme des Computers, was kannst du gerade hören?
Vogelgezwitscher.

5. Wann hast Du den letzten Schritt nach draußen getan?
Ich komm grad aus Karlsruhe.

6. Was hast Du gerade getan, bevor Du diesen Fragebogen begonnen hast?
Mit Bloglines.com meine abonnierten Feeds gecheckt.

7. Was hast Du gerade an?
Rotes Poloshirt. Weiße ¾ Hose.

8. Hast Du letzte Nacht geträumt?
Keine Ahnung! Kann mich meistens an meine Träume nicht so wirklich erinnern.

9.Wann hast Du zum letzten Mal gelacht?
Aus Ironie … gerade auf der Autobahn. Heute waren wieder nur Idioten unterwegs.
So richtig … im Café Bleu bei Schnitzel mit Bratkartoffeln.

10. Was befindet sich an den Wänden des Raumes, in dem Du Dich gerade befindest?
Eine weiße Tapete.

11. Hast Du kürzlich etwas Sonderbares gesehen?
Da müsste ich mal ne Weile drüber nachdenken. Eigentlich nicht.

12. Was hältst Du von diesem Quiz?
Joa, Stöckchen halt.

13. Was war der letzte Film den Du gesehen hast?
Postman mit Kevin Costner. Zwar nicht ganz, aber das Ende kenn ich auch schon.

14. Was würdest Du kaufen, wenn Du plötzlich MultimillionärIn wärst?
Das entscheide ich dann, wenn ich das Geld wirklich besitze.
Sicher ein schickes Auto.

15. Sag mir etwas über Dich, was ich noch nicht wusste.
Wer ist denn ich?

16. Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
Ehrliche Politiker. Ach wäre das was Schönes. :D

17. Tanzt Du gerne?
Kommt auf die Musik drauf an.

18. George Bush!
Wie heißt denn der mit Vornamen? ;)

19. Stell Dir vor, Dein erstes Kind wäre ein Mädchen. Wie würdest Du es nennen?
Über so was mache ich mir dann Gedanken, wenn es soweit wäre.
Bei meiner Freundin hätte ich da wahrscheinlich sowieso nicht viel Mitspracherecht! :D

20. Und einen Jungen?
Siehe 19.

21. Würdest Du es in Erwägung ziehen, auszuwandern?
Klar! Bei dem Rechtssystem.
Wohin steht allerdings noch nicht fest.

22. Was würdest Du Gott sagen, wenn Du das Himmelstor erreichst?
Hey Alter, dich gibt’s ja doch!

23. Drei Leute, die das hier auch beantworten sollen.
Da ich kaum Blogger persönlich kenne, schade eigentlich, werfe ich das Stöckchen einfach so mal weiter. Mal schauen ob die 3 damit was anfangen können.

  • Alex, fang auf. Vielleicht ist das noch ein kleiner Kreativschub für dein nächstes Buch.
  • Wu-Lan-Tong von dir erwarte ich dann mal was lyrisches! ;)
  • Michi, den ich hiermit dazu bringen will, sich nen eigenen Blog zuzulegen! :D

Back to the Roots

“Wenn ich eine Aufgabe lösen müsste, von der mein Leben abhängt und ich genau eine Stunde Zeit hätte, würde ich 40 Min. dafür verwenden, das Problem zu verstehen. 15 Minuten um Lösungsalternativen zu entwickeln und genau 5 Min., um das Problem zu lösen.
Albert Einstein

Zweimal habe ich den gleichen Fehler gemacht. Mit News und Informationen die man auf jeder 2ten Seite im WWW nachlesen konnte, habe ich versucht meinen Blog zu füllen.
Wirklich was gebracht hat es nicht. Warum denn auch!?
Im ersten Blog hat mir ein Artikel über RexSpy einen wahren Kommentar-Segen beschert.
Aber irgendwie habe ich mich nicht mit dem Blog identifizieren können.

Mit Stefan-Graf.com habe ich nun meinen 2ten, ernsthafteren Blog ins Leben gerufen.
Und wieder habe ich mich nicht darum gekümmert, das Problem zu verstehen, sondern nach Lösungen zu suchen, welche nicht einfach so vom Himmel fallen.
Mein Artikel Open Office vs. Microsoft Office hat mir dann die Augen geöffnet.
Nur für diesen Artikel hat sich jemand interessiert. Die anderen sind in der Flut der Informationen untergegangen.
Und warum? Weil es nicht wieder irgendeine News war, sondern ein recherchierter Artikel mit interessaten Informationen.

Back to the Roots!
Der ursprüngliche Gedanke für meinen Blog ist das Ziel.
Wenn irgendwer auf dieser Welt in Google oder anderen Suchmaschinen Stefan Graf eingibt, dann will ich auf Platz 1 erscheinen! Und nichts anderes.
Dieses Blog soll mich repräsentieren und nicht irgendwelche News…

Dieser Weg wird kein leichter sein…
Ich werde mich zukünftig darauf beschränken, längere Beiträge mit wirklichem Informationsgehalt zu veröffentlichen. Und Beiträge über mich. Beiträge, welche den Weg zum eigentlichen Ziel darstellen.

So far,
Stefan

Männlein und Weiblein

gender

Wie weiblich sind Weblogs?

Auf Onlinejournalimsus.de findet sich ein Interview mit Jan Schmidt.
Jan ist Sozialwissenschaftler an der Universität Bamberg und hat umfangreiche Studien über die deutsche Blogshpäre durchgeführt.

Männer bestimmen den Ton! Stimmt das?

Ausführlich erklärt Jan, dass weit mehr als 50% aller Blogs weiblich sind.
Die Gruppe der Bloggerinnen ist also nicht gerade klein.
Doch woher kommt dann die Annahme über vorwiegend männliche Blogs?

Frauen denken anders. Frauen bloggen über andere Themen.
Verschiedene Studien haben ergeben, dass Männer eher über Themen schreiben, die eine Relevanz für größere Gruppen haben. Das Internet, Technik, die Blogosphäre, Politik und ähnliche Themen sind Bloggebiet der Männer.

Frauen kommentieren weniger als Männer, aber nicht weniger aggressiv.

Das Mitteilungsbedürfnis scheint geringer zu sein.
Das Internet ist einfach eine verkehrte Welt!

Mehr über den Geschlechterkampf!

Blog-Sünden

Ich werfe den ersten Stein. (oder annähernd den ersten…)

Blogbeichte

Blog-Prediger ;) Robert Basic hat in seinem neusten Beitrag über die Sünden der Blogger berichtet und ich kann mit Stolz sagen: „Ich bin ohne Sünde!“

Momentan werden Kommentare zwar noch nicht automatisch frei geschalten, aber da hier auch noch nicht wirklich viele Diskussionen stattfinden, ist das auch nicht weiter schlimm.

Am Blog-Label arbeite ich gerade noch! Ein Link zur Startseite ist vorhanden und jeder Besucher kann erkennen auf wessen Blog er/sie sich befindet.

Datum, Kommentarmöglichkeit, About, Bilder, usw. sind ebenfalls vorhanden.

In diesem Sinne gebe ich den Platz im Beichtstuhl für andere Blogger frei.
Manche können ihn wirklich gebrauchen.

WordPress Plugins

Pimp my Blog.

Nachdem ich heute Morgen über eine interessante Liste von WordPress Plugins gestolpert bin, habe ich mir die Zeit genommen, meinen Blog etwas zu pimpen.

1. Simple Tagging
Ein Plugin, welches das so genannte Tagging ermöglicht.
Simple Tagging hat wichtige Features:
- Tag-Import von UTW und Jerome’s Keywords
- Ein extra Feld um Posts sehr einfach zu taggen
- Anzeige der Tags im aktuellen Beitrag
- Eine Tag-Cloud mit verschiedenen Optionen
- Anzeige von relevanten Beiträgen
… und noch einige mehr.

Die Installation war wunderbar einfach.
Datei ins Plugin-Verzeichnis, aktivieren und dann so anpassen wie man es sich wünscht.

Ich hab das Script zusätzlich editiert, damit die Tags auf “Seiten/Pages” nicht angezeigt werden.

2. WP Ajax Edit Comments
Ermöglicht das nachträgliche Editieren von Kommentaren auch für nicht angemeldete User.
Ebenfalls einfach installierbar und konfigurierbar.

3. AddThis
Ein kleines Plugin, welches ein DropDown Menü ans Ende eines Beitrages einfügt.
Über das Menü kann der Beitrag in verschiedene Bookmark-Dienste übernommen werden.

4. wpSEO
Dieses sehr mächtige Plugin erstellt nach Vorgabe automatisch Title Tag, verschiedene Meta-Tags und weitere SEO relevanten Code-Änderungen.
Die Konfiguration lässt teilweise ein bisschen zu wünschen übrig, aber wer sich mit PHP
auskennt kann ja selbst Hand anlegen.

und schon seit längerem im Einsatz:

5. Akismet
Meiner Meinung nach das Beste Anti-Spam-Plugin.

Ich werde sicher noch weitere gute Plugins finden und diese dann auch nutzen.
Wenn es so weit ist, werde ich natürlich auch darüber bloggen.