1. Stefan Graf 9 Jahren ago
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    Schon wieder was dazu gelernt! 🙂

  2. oliver gassner 9 Jahren ago
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    /tag/besserwiss/tag/ Im engl. fehlt micht das Sie, es fehlt das Du bzw ist veraltet: „Thou“ ist das Du (gibbet noch bei Königen und in gebeten, Gott wird nämlich wie im Deutschen geduzt 😉 (Könige duzt man auch 😉 „Oh du mein Herrscher“).

    Also: Im englischen Siezen sich alle. 😉 Ich war heute ersz Zeuge wie ein Älterer Herr (60+ schätze ich) einen jüngeren (45+ ) bat, ihm mit dem Vornamen und „Sie“ ansprechnen zu dürfen, da dessen anchname etwas kompliziert sei. er bot ihm selbiges an. 😉

  3. Stefan Graf 9 Jahren ago
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    Da passt wieder dieser 1.0 und 2.0 Gedanke.
    So wie sich das Web 1.0 immer noch hält, wird das mit dem Sie 1.0 sicherlich auch sein. Allerdings duzen sich mittlerweile auch schon Business-Partner die sich z.B. via Blog kennengelernt haben. Sowas wäre früher undenkbar gewesen und das ist für mich das Du 2.0.

  4. Martin Koser 9 Jahren ago
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    Nun ja, das ist in der Tat nicht einfach – und manchmal sogar richtiggehend heikel, wie Matthias richtig bemerkt hat. Wir sollten bei aller 2.0-Euphorie ja auch nicht vergessen, dass gerade in den USA bzw. bei Unternehmen mit sehr amerikanischem Habitus wie bspw. HP, nach wie vor sehr feine Unterscheidungen in der Kommunikation gemacht werden (bei wem kommuniziere ich mit „Sir“, bei wem nicht …). Ob soziale Netzwerke und die verstärkte Interaktion via Internet das ändert?

    Differenzierungen müssen ja auch nicht immer schlecht sein, ich persönlich muss auch nicht mit jedem/r per Du sein. Vermutlich wird uns also das „Sie 1.0“ noch eine Weile erhalten bleiben …

  5. Matthias 9 Jahren ago
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    In Sachen Xing versus Facebook wäre zu bedenken, dass es im Englischen ohnehin kein „Sie“ gibt. In meiner Web 2.0 – Bekanntschaft geht es jedenfalls noch schön durcheinander mit den Du’s und Sie’s. Heikel ist es in Firmen, wo man seine Web-Bekanntschaft duzt, andere Mitarbeiter dort aber konsequent siezen muss. Nicht immer einfach…

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